Die Heimat der Wölfe

"Eine Familienchronik und Autobiografie von großer emotionaler Wucht"

Klappentext:

Haben die traumatischen Erlebnisse von Eltern und Großeltern Einfluss auf die nachfolgende Generation? Gibt es ein transgenerationales Erbe? Raymond Unger, angesehener Berliner Künstler und Therapeut, hat sich anhand von persönlichen Erinnerungen, Tagebüchern und Tonbandaufzeichnungen intensiv mit der Chronik seiner Familie und den Kriegstraumata seiner Eltern auseinandergesetzt. Es ist ihm gelungen, das Schicksal der Kriegsenkel in literarischer Form zu verarbeiten und seinen Lesern damit einen Spiegel für die eigene Reflexion anzubieten. Seine glänzend erzählte Familienchronik verdichtet er zu einem Gesamtbild großer Themen des 20. Jahrhunderts. Ein psychologisch differenzierter Blick in die Schatten deutscher Geschichte und auf die Kraft, die aus der ungeschönten Konfrontation mit der Wahrheit erwächst.

Verlag: www.europa-verlag.com
Katalog: Frühjahr 2016 pdf
Im Buchhandel oder bei Amazon

DORTMUND: 1. September, 19:00 Uhr
BERLIN:
5. September, 19:00 Uhr
NORDWALDE: 24. September, 17:00 Uhr


9. Nordwalder Biografietage mit Raymond Unger, Programmheft als PDF

Arbeit an “Reiter der Apokalypse” | 140 x 180 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

Arbeit an “Heimat der Wölfe” | 110 x 160 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

Arbeit an “bearish” | 140 x 90 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

 

Raymond Unger vor “Paradise Lost” | 150 x 380 | Lucas Cranach Kunstpreis | Bayerisches Nationalmuseum – Fränkische Galerie



 Arbeit an „40 days" | 110 x 130 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

Arbeit an "berghain" | 120 x 150 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

Arbeit an "father's death" | 180 x 140 | Ölfarbe gespachtelt auf Leinwand

 

Über (Bücher):

„Den Wert dieser an Klarheit kaum zu überbietenden Darstellung wird kaum jemand bezweifeln. Wohl jeder Leser und jede Leserin wird darin etwas über sich selbst und die eigene Familie finden.“

Preußische Allgemeine Zeitung | Dagmar Jestrzemski

„Mit einer unglaublichen Schärfe und Emotionalität anhand seiner Biografie, offenbart Unger schonungslos wie die Generation der Kriegskinder traumatisiert wurde und dadurch ihren eigenen Kindern permanent unnahbar und wenig emotional begegnet ist.“

Epoch Times | Jacqueline Roussety

„Die Heimat der Wölfe definiert Zeit und Sein endlich richtig: authentisch. Bei Raymond Unger alliieren Realität, Verstand und Sprache zur nötigen Dosis Dimension, die diesem weiten Feld gerecht wird.“

Matthias Kesser (Autor "Eine Abrechnung") | München

 

„Das Buch zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Unger spannend, unterhaltsam und mit emotionaler Wucht erzählt - so, als wäre er dabei gewesen.“

Frankenpost | Ralf Sziegoleit

 

„Ein abwechslungsreich gestaltetes Familienporträt […], die psychologische Durchleuchtung von Großeltern und Eltern […] ist erhellend wie heilend.“

Buchmarkt | Ellen Pomikalko (Kritikerin)

 

Über (Malerei):

„Ungers Bilder sind provokativ, hemmungslos, ehrlich.“

Neue Osnabrücker Zeitung | Tom Bullmann

 

„Eines muss man Ihnen wirklich lassen – Sie bleiben sich treu.“

Dr. Gregor Gysi MdB, Atelierbesuch

 

„Die Bilder rühren mich sehr an. Es ist unglaublich intensiv zu fühlen, wie Gewalt, Sexualunterdrückung und Bigotterie Ihnen seit Kindertagen den Weg zu verstellen drohten, aber Sie finden ihn in Ihren Bildern, denen schon deshalb eine befreiende Wirkung für viele zukommen kann.“

Dr. Dr. Eugen Drewermann, 2012

 

„Das Bild strahlt sehr viel Kraft aus und ist geprägt von einer vehementen Handschrift. Der Künstler versteckt sich nicht.“

Prof. Horst Böhm in Neue Presse (zum Werk „Paradise Lost“ im Rahmen der Verleihung des Lucas Cranach Kunstpreises 2011)

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